Der Weg in die Meditation

Es rauscht im Blätterwald. Vieles wird geschrieben über Meditation und wie es in unserem Gesellschafts-System üblich ist, werden damit zumeist Erwartungen geschürt. Es ist tief in uns verankert, dass alles, was wir abseits unserer täglichen Pflichten tun, „für etwas gut“ ist, sonst brauchen wir es eigentlich nicht zu tun … oder es ist eine Belohnung, “ich musste davor etwas dafür tun“.

Lese ich etwas über (die eng mit Meditation verbundene) Achtsamkeit, erhalte ich dann sogar den Eindruck, dass es zu meinen Pflichten gehört, etwas Gutes für mich zu tun.

Um das Thema Achtsamkeit wird aktuell richtiggehend ein Hype aufgebaut, eine neue Industrie entsteht, das “planbare Wohlbefinden” … Entschleunigung in einem möglichst planbaren Umfeld, damit danach wieder beschleunigt werden kann.

Pflichten und Erwartungen erzeugen aber oft Druck, machen uns Angst. Ein Hamsterrad beginnt sich zu drehen, das Hamsterrad des Wohlbefindens. 

Mit einer Erwartung beginnt nun auch die Reise zur Meditation, an die Quelle. Warum liest du gerade diese Zeilen? Hier möchte ich ansetzen.

Zum Einstieg …